Homöopathie und Schulmedizin

Krankheiten und Heilungsmöglichkeiten werden in der Schulmedizin und in der Homöopathie oft unterschiedlich eingeschätzt. Zu den Problemen die eine Krankheit aufwirft, kommen oft Befürchtungen in Bezug auf Nebenwirkungen von Medikamenten oder Operationen. Viele Menschen haben auch Bedenken angeratene Maßnahmen zu verschieben oder zu unterlassen.

Wie viel Homöopathie und wieviel Schulmedizin?

In meiner Praxis lege ich viel Wert darauf, individuelle Konzepte mit den Patienten zu entwickeln. Dazu gehört auch das Abwägen wie viel Homöopathie und wieviel schulmedizinische Diagnostik und Therapie jeweils sinnvoll sind. Arzt -und Klinikberichte sind nicht nur bei der ersten Konsultation willkommen, sondern auch bei der Beurteilung des Behandlungsverlaufs.

 

Vom Problem zur Lösung - ein systemischer Ansatz


Ein lösungsorientierter, systemischer Ansatz klärt zunächst die Problemlage von möglichst vielen Aspekten ab um dann aber den Fokus auf die Lösungsmöglichkeiten und Ressourcen zu richten.

Gerade während einer Erkrankung ist es wichtig, auf eigene Bedürfnisse und Grenzen zu achten und den Fokus auf Zukunftsperspektiven zu richten.

 

Wer soll mit ins Boot?


Zu Beginn oder im Verlauf einer homöopathischen Behandlung besteht die Gelegenheit den Bedarf nach Kooperation mit anderen Heilmethoden zu überprüfen. Jeder kann auf das Netzwerk zurückgreifen, das sich im Laufe der Zeit in meiner Praxis entwickelt hat: Haus-und fachärztliche Ansprechpartner, Experten für andere Naturheilverfahren und Physiotherapie, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen.

 

Fragen?

Auf den Praxisseiten finden Sie weitere Informationen.

Hier können Sie mir Ihre Frage auch per mail schicken.