Depression

Depressiv verstimmte Phasen gehen meist mit Schuldgefühlen, Lustlosigkeit, nächtlichem Gedankenzudrang und dem Bedürfnis nach Rückzug einher.

Menschen, die Gefühle ungern zeigen, erleben eine depressive Phase eher mit Reizbarkeit, Wutausbrüchen oder gesteigerter Risikobereitschaft.

Körperliche Zeichen sind oft Kraftlosigkeit, Verspannungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Druck auf der Brust oder Konzentrationsstörungen.

Mögliche Ursachen für depressive Verstimmungen.

Depressiv verstimmte Lebensphasen hängen oft mit Kränkungen und Verlusterfahrungen zusammen. Vor allem Menschen, die viel Harmonie brauchen und hohe Ansprüche an sich selber haben, fällt es oft schwer mit den alltäglichen Niederlagen des Lebens umzugehen.  Auch Überforderung und das Gefühl von anderen nicht ausreichend gewürdigt oder entwertet zu werden kann depressive Verstimmung auslösen.

Eine akute depressive Verstimmung ist durch eine Kurzzeitberatung meist schnell wieder behoben. Milde pflanzliche Antidepressiva unterstützen dabei, sich wieder mehr für die eigenen Interessen zu engagieren.

 

Depression

Starke Konflikte und schwere Verluste, ungewollte Veränderungen und extremer Leistungsdruck können auf Dauer depressiv machen.

Ratlosigkeit und Leeregefühl, Reitbarkeit und Versagensangst machen sich breit. Spätestens wenn sich Suizidgedanken einstellen, ist es notwendig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Auf der körperlichen Ebene gehen depressive Zeiten oft mit Schwindel, Schlafstörungen, Veränderung des Eßverhaltens, Muskelschmerzen oder Beschwerden im Brustbereich einher.

Depression durch körperliche Krankheiten

Eine sogenannte somatogene Depresson tritt nach bestimmten körperlichen Grunderkrankungen auf. Häufige Ursachen sind Unterfunktion der Schilddrüse, Nieren- und Lebererkrankungen, Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie MS oder Pakinson, auch Infektionen wie Mononukleose oder Borelliose können zu depressiven Verstimmungen führen. Die körperliche und die emotionale Seite der Krankheit müssen dann parallel behandelt werden, am Besten flankiert von naturheilkundlicher Unterstützung.  

Beratung bei Depression

Es gilt zunächst herauszufinden, wie man wieder besser für die eigenen Interessen eintritt.  Im Dialog mit einer empathischen und neutralen Person fällt es leichter Zukunftsperspektiven zu entwickeln mit tragfähigen sozialen Beziehungen und Respekt für die eigenen Grenzen. Im Kapitel "die therapeutischen Methoden" finden Sie weitere Hinweise über Wege aus der Depression.

Antidepressiva

Wer bisher keine Antidepressiva eingenommen hat und dies auch in Zukunft nicht möchte, kann den Heilungsprozess mit Homöopathie oder pflanzlichen Heilmitteln unterstützen. Ebenso ist es möglich schulmedizinische Therapie und Homöopathie zu kombinieren.  

Beratung und Therapie

Damit eine Beratung oder Therapie zum Erfolg führt, muss auch die Wellenlänge bei der Konsultation stimmen. Im kostenlosen Kennenlerngespräch können Sie herausfinden, ob Sie sich verstanden fühlen und sich anvertrauen möchten.

Fragen?

Ihre Fragen per mail oder telefonisch beantworte ich gerne.